Dienstag, 22. August 2017

Beobachtungsprotokoll vom 14.08.2017

Hinweis: Dieses Beobachtungsprotokoll ist in erster Linie für mich selbst. Ich stelle es dennoch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Vielleicht findet der ein oder andere ja Interessant, womit ich meine Nächte verbringe … ;)

Ort: Rimis Castle (Backyard)
Teleskop/Fernglas: Bresser AR 102/460 XS und Omegon Argus 11x70
GoTo: Nope
Ausrichtungssterne/-planeten: Saturn (diente zur Überprüfung des Suchfernrohrs)
Seeing (Schulnoten): 2
Okulare/Filter/Linsen: 26mm, 17mm, 8mm (alle 2“)
Beobachtete Objekte: Saturn, Epsilon Lyrae 1 + 2 (auch bekannt als „Doppeldoppel“), M13 (?), h + chi Persei, M31, Milchstraße;
Bilder: Nope
Cam: -
Anmerkungen/Notizen: Am Abend des 14.08. bot sich kurzfristig die Gelegenheit für einen spontanen ungeplanten Beobachtungsabend. Ursprünglich wollte ich einfach nur ein wenig durch das Teleskop schauen, Saturn betrachten und dabei entspannen, aber die Bedingungen waren so gut, dass ich dann doch ein wenig mehr Objekte in den Fokus nahm.

Mein erstes Objekt war dann natürlich auch Saturn. Mit dem 8mm Okular ergibt sich eine Vergrößerung von „nur“ 57,5-fach, es ist aber durchaus ausreichend, um das Ringsystem schön zu beobachten. Ich habe bewusst keine höhere Vergrößerung gewählt, um nicht ständig manuell nachführen zu müssen. Ein kleines Beobachtungshighlight war ein Flugzeug, dass direkt vor Saturn vorbei flog.

Danach entschloss ich mich das 26mm Okular einzusetzen, und ein wenig am Nachthimmel „spazieren“ zu gehen. Ein Schwenk hoch zum Stern Wega zeigte mir im gleichen Gesichtsfeld Epsilon Lyrae 1 + 2, etwas dass normalerweise nur im Gesichtsfeld eines Fernglases möglich ist. Nachdem ich die beiden eh schon im Blick hatte, beschloss ich ein kleines Experiment zu wagen.

Ich rückte die beiden in die Okularmitte, und setzte wieder das 8mm Okular ein, um zu testen, ob ich die beiden Begleitsterne, die diesen Doppelstern zum doppelten Doppelstern machen, sehen kann.

Unterm Strich bin ich mir nicht sicher, ob ich da wirklich etwas gesehen habe, oder ob mir meine Augen einen Streich gespielt haben, aber ich behaupte mal, jemand mit sehr guten Augen erkennt den doppelten Doppelstern.

Als nächstes peilte ich die Stelle am Himmel an, an der sich der Kugelsternhaufen M13 befinden sollte. Ich bekam nach ein wenig suchen einen recht offenen Sternhaufen zu sehen, den ich für M13 hielt. Nach einer Selbstreflexion der eigenen Beobachtung, und nachdem ich mir Bilder im Internet angesehen habe, komme ich zu dem Schluss, dass das nicht M13 war.

Ich halte es dennoch für wichtig auch Beobachtungsirrtümer zu protokollieren, denn nur so kann ich mich selber verbessern. Bei einer der nächsten Beobachtungen werde ich mir diese Stelle am Himmel noch einmal ansehen. Nicht nur um M13 zu sehen, sondern auch heraus zu finden, was ich da tatsächlich gesehen habe.

Danach griff ich zu meinem 11x70 Fernglas, und suchte den wohl schönsten Doppelsternhaufen am Nachthimmel auf: h + chi Persei. Er ist immer wieder ein wundervoller Anblick, der einem buchstäblich die Kinnlade nach unten zieht. Ich freue mich schon darauf ihn mal mit dem 102/460 Teleskop zu beobachten, an diesem Abend hätte ich wohl noch mindestens eine Stunde warten müssen, bis er von meinem Standort aus sichtbar gewesen wäre.

Das gleiche Problem hatte ich mit unserer Nachbarin der Andromedagalaxie M31. In solchen Momenten ist es wirklich Gold wert, zusätzlich ein Fernglas zu haben, mit dem man seinen Standort ein Stück weit verlassen kann. Im 11x70 zeigte sie sich schon relativ groß, auch hier freue ich mich schon darauf sie in den Teleskopfokus zu nehmen, und mit verschiedenen Vergrößerungen zu experimentieren.

Zum Abschluss meiner Beobachtung wanderte ich noch ein wenig mit dem Fernglas durch die Milchstraße und betrachtete dieses feine, an ein leuchtendes Netzwerk erinnernde Geflecht aus Gas und Sternen. Sollte übrigens jeder mal tun, der die Gelegenheit dazu hat. Es ist definitiv ein Anblick, den man nie wieder vergisst. :)

Sonntag, 23. Juli 2017

Kurztest Bresser Messier AC 102/460

Wieso habe ich mich für dieses Teleskop entschieden?

Mit einem Fernglas durch die Milchstraße zu wandern macht eine Menge Spaß! Durch das große Gesichtsfeld strahlen einem unzählige Lichtpunkte entgegen, die einem buchstäblich die Kinnlade nach unten klappen lassen.
Allerdings werden je nach Gewicht die Arme relativ schnell müde.

Mit einem Teleskop, dass auf einem stabilen Stativ steht, hat man dieses Problem nicht, allerdings hat man in der Regel ein viel kleineres Gesichtsfeld. Es sei denn, man greift zu einem Teleskop mit relativ kurzer Brennweite, und einem Öffnungsverhältnis von deutlich unter f/5. (*1)

Das Messier AC 102/460 hat ein Öffnungsverhältnis von f/4,5, und ist außerdem Leicht (2,8 kg) und Handlich. Dies waren für mich die Hauptgründe, die für dieses Teleskop sprachen. Ein handliches Teleskop, mit großem Gesichtsfeld für Milchstraßenspaziergänge und/oder Mondbeobachtungen beim Feierabendbier.

Unboxing – Das Auspacken

Für 259 € erhält man ein wertiges, und handliches Teleskop, dass in einer praktischen, schwarzen Schutzhülle verpackt ist. Als Zubehör erhält man zwei Verlängerungshülsen, um bei Bedarf die Brennweite ein wenig zu verlängern. Im „Normalbetrieb“ mit Zenitspiegel braucht man diese allerdings nicht. (*2)
Außerdem erhält man einen 1,25 Zoll Zenitspiegel, und ein 26 mm Okular. Beides habe ich noch nicht getestet, da ich einen 2 Zoll Zenitspiegel, und entsprechende Okulare besitze. Für eine Erstbeobachtung ist beides aber Erfahrungsgemäß ausreichend.
Wer das Teleskop für Planetenjagd und Detailbeobachtung am Mond einsetzen will, sollte allerdings noch ein Okular im Bereich zwischen 6 und 10 mm im Budget einplanen. (*3)
Abgerundet wird das Zubehör noch durch ein 6x30 Sucherfernrohr (*4) einer kleinen drehbaren Sternkarte (die mir persönlich aber für praxisgerechte Anwendung im dunkeln zu klein ist), und der tollen PC-Software Stellarium auf CD.
Noch erwähnenswert ist ein T-2 Gewinde über dass eine digitale Spiegelreflexkamera direkt an das Teleskop angedockt werden kann, was sicherlich nicht nur für astronomische Anwendungen interessant ist.


Passt auch auf einen kleinen Gartentisch! :)

Das Teleskop in der Praxis

Nach einigen Kurztests in den Tagen vorher bot sich in der Nacht zum 23.7. die Gelegenheit das Teleskop etwas ausführlicher zu testen. Die Milchstraße stand deutlich sichtbar am Nachthimmel, also Montierung aufgestellt, grob ausgerichtet, Teleskop draufgeschnallt, Zenitspiegel und 26 mm (2“) Okular rein, und los.
Eines gleich vorweg: Das Gesichtsfeld des von mir verwendeten Okulars ist definitiv zu groß für dieses Teleskop. Es bietet sich ein großes Gesichtsfeld, dass dem eines Fernglases nicht unähnlich ist, allerdings macht sich im Randbereich auch eine leichte Unschärfe bemerkbar. In der Bildmitte sind die Sterne allerdings wunderbar punktförmig, und auch die feinen Verästlungen zwischen den Milchstraßensternen sind wunderbar zu sehen.
Der blaurote Farbkontrast des Doppelsterns Albireo im Sternbild Schwan kommt ebenfalls wunderbar zur Geltung.
Eigentlich wollte ich meine Beobachtung auf die Milchstraße beschränken, ich entdeckte dann allerdings, dass Saturn von meinem Standort aus recht gut zu sehen ist. Ich war etwas skeptisch, was Saturn betraf, weil ich wenige Tage vorher Jupiter anpeilte, und ein wenig enttäuscht war. Es stellte sich aber schnell heraus, dass die Enttäuschung dem schlechten Seeing (Horizontnähe, hohe Schleierwolken) geschuldet war.
Im 8 mm (2“) Okular bot sich ein wunderbarer Anblick, auf das Ringsystem an dem ich mich fast nicht satt sehen konnte. Die Bildqualität empfand ich dabei sogar besser, als bei meinem 130/900 Newtonspiegel.
Dann wollte ich es wissen. Ich steckte ein 3 mm (1,25“) Okular ins Teleskop, womit sich rechnerisch eine Vergrößerung von 153-fach ergibt. Nun konnte ich sogar die Cassini-Teilung im Ringsystem erkennen! (Wir reden hier von einem knapp 5.000 km breiten Spalt in einer Entfernung von 1,4 Milliarden Kilometern!)


Im praktischen Einsatz mit der Bresser Wifi Cam (Test folgt) :)

Fazit

Für sein Geld bekommt man hier ein sehr gutes Teleskop, mit dem man viel Freude hat, wenn man keine Weltwunder erwartet. Empfehlen würde ich es für Hobbyastronomen, die bereits ein Teleskop besitzen, als Zweit- oder Reiseteleskop. Anfänger sollten sich vor dem Kauf an einen erfahrenen Hobbyastronomen wenden. Man braucht für den praktischen Betrieb eine Montierung, und auch der Einsatz der Verlängerungshülsen setzt ein wenig praktische Erfahrung voraus.
Ich freue mich schon darauf, es mal an der Sonne (!ACHTUNG! Verwendet dieses Teleskop niemals ohne geeigneten Sonnenfilter! Irreparable Augenschäden sind die Folge!) am Mond, oder Fotografisch zu verwenden.


(*1) Das Öffnungsverhältnis errechnet sich aus Brennweite/Öffnung. Teleskope mit einem Öffnungsverhältnis von f/5 bilden die goldene Mitte. Teleskope mit niedrigerem Öffnungsverhältnis sammeln mehr Licht und bieten ein größeres Gesichtsfeld, eignen sich daher eher für Deep Sky, während Teleskope über f/5 eher für Planeten und Mond geeignet sind, was aber natürlich nicht heißt, dass der Einsatzbereich total festgenagelt ist. ;)

(*2) Bei einem Kurztest mit der Bresser Wifi Cam musste ich beide Verlängerungshülsen verwenden um in den Focus der Kamera zu kommen, man sollte sie daher für den Fall der Fälle immer dabei haben.

(*3) Ja, ich habe ein 3 mm Okular zum testen verwendet. Das Scharfstellen mit so einem Okular ist aber schon ganz schön tricky, weswegen ich es als Zweitokular eher nicht empfehlen würde, sondern eher für jemanden, der wirklich alles aus seinem Teleskop herauskitzeln will. ;)

(*4) Ich persönlich konnte mich mit diesem Sucherfernrohr überhaupt nicht anfreunden. Nach etwa 15 Minuten habe ich genervt aufgegeben, es aufs Teleskop einzustellen. Ich habe stattdessen das 8x50 Sucherfernrohr meines neuen 152/760 Refraktors verwendet, den ich hoffentlich auch bald mal ausgiebig testen kann. :)

 
Update 30.09.2017

Ich konnte die letzten Tage meines „Sommerurlaubs“ nutzen, um mal zu testen, was dieses Teleskop fotografisch kann. Verwendet habe ich hierzu ein 2“ 17mm Okular aus der Redline Serie von Omegon. Diese Okulare haben den Vorteil, dass sie ein Gewinde haben, über dass man mit einem Adapter eine Spiegelreflexkamera direkt an das Okular andocken kann.


Die Kamera schaut direkt ins Okular, und zeigt das, was normalerweise das menschliche Auge sieht … :)

Das Ergebnis hat mich so sehr begeistert, dass ich es hier mit dem Rest der Welt teilen möchte. Ja, es ist ein leichter Farbfehler erkennbar, wenn man allerdings bedenkt, dass das ein Teleskop für weit unter 300 € ist, welches zudem noch in so gut wie jede/n Reisetasche/Rucksack passt, kann man den Farbfehler absolut vernachlässigen.

Die Bilder habe ich jeweils nur zurecht geschnitten, und ein wenig mit IrfanView aufgepeppt, wobei sich die Möglichkeiten dieses kostenlosen Programms natürlich stark in Grenzen halten. Jemand mit mehr Erfahrung und einer ordentlichen Bildbearbeitungssoftware kann da mit Sicherheit noch mehr heraus holen.




Mond vom 28.09.2017



Mond vom 29.09.2017


Ich denke aktuell ernsthaft darüber nach, mir ein 32 mm Okular zuzulegen, um damit in den nächsten Monaten die Plejaden und den Orionnebel ins Visier zu nehmen … :)

Samstag, 25. März 2017

Ein paar Gedanken zum Tag der Astronomie 2017

Mit der Zeit entwickelt man als Hobbyastronom eine gewisse Professionalität, wenn man seinem Hobby nachgeht. Man bereitet sich akribisch vor, macht Notizen, fertigt Zeichnungen an, führt Beobachtungsprotokolle, macht Bilder, bearbeitet sie am PC, und, und , und …

Das alles ist wichtig und richtig, da man sich so etwas dauerhaftes schafft, auf dass man zurückgreifen, und sich an Tagen mit schlechtem Wetter daran erfreuen kann. Doch darüber will ich Heute nicht schreiben, sondern …

über Nächte, in denen man einfach sein Teleskop aufstellt, und sich an der Schönheit eines einzigen Objekts erfreut.

Ich glaube es war irgendwann im April 2016, als ich an einem Freitagabend um halb 11 von der Arbeit nach Hause kam. Eigentlich wollte ich nur noch die Beine hochlegen, und mein Feierabendbier genießen, aber dann sah ich diesen perfekten Nachthimmel. Jupiter stand hell leuchtend hoch am Himmel, und ich dachte „Ach, was solls ...“

Kurz darauf stand mein Einsteigerteleskop im Garten, und dort wo normalerweise eine Armee an Okularen steht, stand mein Feierabendbier.




Das Feierabendbier ersetzt nicht die Wasserwaage ;)

Ich setzte ein 6 mm Okular ein, peilte Jupiter an, und genoss einfach den Anblick, ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, diesen Moment festzuhalten. Ich schaute, führte das Teleskop vorsichtig mit der Hand nach, nahm zwischendurch einen Schluck Bier, schaute, und spürte dabei regelrecht, wie der Stress der vergangenen Arbeitswoche von mir abfiel. Nach etwa 45 Minuten räumte ich mein Teleskop mit einem lächeln im Gesicht wieder auf.

Seitdem mache ich das immer mal wieder. Ohne großen Aufwand ein Objekt beobachten (das muss nicht unbedingt Jupiter sein, man kann genauso gut den Mond, den Orionnebel, die Sommermilchstraße, usw. nehmen) und den Moment genießen.

Was ich mit diesem Eintrag sagen will? Ja, die Astronomie ist in erster Linie eine sehr interessante Wissenschaft, das muss aber nicht heißen, dass man mit ihr keinen Spaß haben kann/darf. Und egal ob ihr jetzt mit Equipment im Wert eines Kleinwagens in einen Sternpark fahrt, oder ob ihr einfach nur eure Augen benutzt, und die Welt außerhalb unserer Atmosphäre entdeckt ... Genießt es, und habt Spaß dabei!

Sonntag, 8. Januar 2017

Beobachtungsprotokoll vom 29.12.2016

Hinweis: Dieses Beobachtungsprotokoll ist in erster Linie für mich selbst. Ich stelle es dennoch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Vielleicht findet der ein oder andere ja Interessant, womit ich meine Nächte verbringe … ;)

Ort: Rimis Castle – Oberer Garten (Walls of Woody)
Teleskop: Skywatcher 130/900 Newton
GoTo: Nope
Ausrichtungssterne: Venus (Ausnahmsweise mal einen Planeten zum überprüfen des Lichtpunktsuchers genommen)
Seeing (Schulnoten): 2- (zu Beginn oft Störung durch Bewegungsmelderbeleuchtung)
Okulare/Filter/Linsen: 23mm, 40mm, regelbarer Polarisationsfilter (für Venus), 2x, 3x, und 5x Barlow
Beobachtete Objekte: Venus, Albireo, M45, M31, M36, Kastor, Riegel, M42
Bilder: Nope
Cam: Nope
Anmerkungen/Notizen: Die Venus ist als hellstes Himmelsobjekt (nach Sonne und Mond) in diesen Tagen nicht zu übersehen. Sie diente nicht nur dazu meinen Lichtpunktsucher zu überprüfen, sie war auch mein erstes Beobachtungsobjekt.

Ich hatte mir vorgenommen mich bei dieser Beobachtung selbst zu limitieren, indem ich nur ein Okular einsetze (was mir nicht ganz gelungen ist, dazu weiter unten mehr), und evtl. benötigte Vergrößerungen über Barlowlinsen zu machen. Dies diente dazu zu testen, ob ich an einem Beobachtungsabend, an dem ich Hauptsächlich fotografiere, den Okularkoffer mitschleppen muss, oder ob es auch ohne geht. (Ein bis zwei Okulare passen in den Fotokoffer, und die Barlowlinsen sind sowieso drin).

Mit dem 23mm Okular ergibt sich an diesem Teleskop eine 39 fache Vergrößerung. Die Venus bleibt bei dieser Vergrößerung ein heller Lichtpunkt. Dann wollte ich es wissen, und steckte das 23mm Okular in die 5x Barlow, womit die Vergrößerung auf gewaltige 195 steigt. Nun sah ich deutlich die Halbphase der Venus, was ein ziemlich cooler Anblick ist. Weniger Cool ist die Geschwindigkeit mit der die Venus bei dieser Vergrößerung ohne Nachführung durchs Bild rast.

Um nicht ständig nachführen zu müssen, habe ich dann noch eine 2x Barlow ausprobiert, woraus sich eine 78 fache Vergrößerung ergibt. Die Venus war nun ein ganzes Stück kleiner, aber die coole Halbphase war immer noch zu sehen.


Pimp my Scope! Barlowlinsen verlängern die Brennweite des Teleskops um den aufgedruckten Faktor, und sorgen für eine höhere Vergrößerung ohne Okulartausch


Albireo war mein nächstes Objekt. Wenn man bedenkt, dass dieser wunderschöne Doppelstern Teil eines Sommersternbildes ist, aber Aufgrund der frühen Dunkelheit selbst jetzt noch beobachtet werden kann, kommt man nicht um die Feststellung herum, dass der Dezember ein ziemlich cooler Beobachtungsmonat ist.

Die Plejaden (M45) waren mein nächstes Objekt. Aufgrund ihrer Größe sind sie eigentlich eher ein Objekt für das Fernglas. Mit meinem 40mm Okular erreiche ich zumindest ein bisschen „Fernglasfeeling“, weswegen ich dann doch zwei Okulare benutzte.
Danach stellte ich die Andromedagalaxie (M31) ein. Ihr Anblick wurde allerdings von einer Lampe mit Bewegungsmelder getrübt, weswegen ich mich zu einer kleinen Pause entschied.

Nach der Pause wollte ich M36, M37, und M38 (3 Sternhaufen im Sternbild Fuhrmann) beobachten, fand jedoch trotz der Nähe der 3 zueinander, nur den erstgenannten. Das hinzugenommene Monokular war auch keine Hilfe, weil es aufgrund der Tatsache, dass ich vergessen habe, es auskühlen zu lassen, sehr schnell beschlug.

Ich setzte meine Beobachtung mit Kastor (Castor? Irgendwie scheinen beide Schreibweisen gebräuchlich zu sein) einem Doppelstern* im Sternbild Zwillinge fort. Während man Albireo ohne Probleme mit einem Fernglas trennen kann, ist Kastor ein wenig Tricky. Mit dem 40mm Okular und einer 3x Barlow (67,5 fache Vergrößerung konnte ich Kastor als Doppelstern auflösen. (Yeah! \o/ )

Bisher nicht gelungen ist es mir, den kleinen Begleiter von Riegel im Sternbild Orion zu finden. Um es kurz zu machen: Es ist mir auch dieses Mal nicht gelungen, aber der Winter ist ja noch lang. :)

Ich beendete den Abend mit M42, besser bekannt als Orionnebel. Die Trapezsterne in diesem Nebel (der übrigens unter einem dunklen Nachthimmel schon mit bloßem Auge zu sehen ist) kann man mit etwas Übung schon mit einem 10x42 Monokular entdecken, richtig Cool sehen sie allerdings erst im Teleskop aus.

Das war meine letzte Beobachtungsnacht mit dem Teleskop im Jahr 2016. Ich hoffe auf viele erfolgreiche Beobachtungsnächte im neuen Jahr, in denen ich die Objekte, an denen ich bisher gescheitert bin, entdecken werde, und dann hoffentlich auch mal mit Bildern zu den Objekten aufwarten kann.

*Genau genommen ist Kastor sogar ein 6 (!!!) fach Sternsystem, but i haven't got Hubble in my Garden, you konw? ;)




Samstag, 17. Dezember 2016

Der Schritt ins Universum – Ein Jahr als Teleskopbesitzer

Heute vor einem Jahr habe ich mir das erste Mal im Leben ein Teleskop bestellt, dass auch den Namen Teleskop verdient. Ich denke es ist an der Zeit einen kleinen Rückblick zu schreiben.

Es gab in diesem Jahr sehr viele erste Male, die ich ohne Teleskop nicht gehabt hätte. Hier mal eine lose Aufzählung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal

  • den Mond mit mehr als 300 facher Vergrößerung beobachtet.
  • Jupiter und Saturn mit mehr als 200 facher Vergrößerung beobachtet.
  • einen Mondschatten über Jupiters Wolken wandern gesehen.
  • Saturns Ringsystem bewundert.
  • Sonnenflecken gesehen.
  • einen Planeten (Merkur) vor der Sonne beobachtet.
  • einen Doppelstern (Albireo) gesehen.
  • den Doppelsternhaufen im Perseus bewundert.
  • die Sterne in den Plejaden gezählt (es sind mehr als 7 ;) )



Auch wenn es Aufgrund seiner Größe und seines Gewichts meist in der Garage bleibt, ist es dennoch mein ganzer Stolz: Mein erstes richtiges Teleskop (Skywatcher 200/1000 Newton auf EQ5)

Außerdem habe ich viel gelernt. Ich habe gelernt, welches Okular in einer bestimmten Beobachtungssituation das Beste ist, wie man einen Lichtpunktsucher einstellt, wie man eine Go-To Steuerung zum laufen kriegt (oder auch nicht :D ), wie man Bilder besser nicht macht, wie man Bilder macht, wie man Okularvergrößerungen berechnet, und, und, und, … Es ist wie bei einem Musikinstrument, selbst wenn man eines Tages Profistatus erreicht hat, der Lernprozess endet nie.

Ich habe mir viel Wissen angelesen, viele gute Ratschläge von Kollegen bekommen (Dafür möchte ich an dieser Stelle einmal ganz herzlich Danke sagen! <3 Verzeiht mir Bitte, wenn ich keine Namen nenne, die Gefahr ist zu groß, dass ich jemanden vergesse, ich denke ihr wisst selber, wenn ihr gemeint seid *schielt Richtung Twitter* ;) ), und nicht zuletzt habe ich viel ausprobiert, und wann immer es ging, praktische Erfahrung am Teleskop gesammelt.


Mond vom 16.12.2016, geknipst mit meiner Canon EOS 1300 D, einem 23 mm Okular, und meinem 130/900 Newton (Klick)

Meine Teleskope haben mein Leben auf jeden Fall unheimlich bereichert, und ich bin schon sehr gespannt, was ich mit ihnen noch entdecken werde, und wie mein Lernprozess weiter geht.

Dienstag, 15. November 2016

Eine Buchempfehlung und Wieso ich mein (astronomisches) neues Jahr schon im Dezember beginnen werde

 
Hinweis: Dieser Eintrag nimmt an der Blogparade: „Astronomische Vorsätze für 2017!“ auf Stefan Gottholds Clear Sky Blog teil, die ihr hier findet: Klick

Es gibt (denke ich jedenfalls) kein Hobby, bei dem man sich nicht Ziele setzt. Der Briefmarkensammler will eine seltene Marke, der Schlagzeuger möchte so grooven können, wie Jeff Porcaro, der Gemüsezüchter will den dicksten Kürbis, der Hobbyastronom will …

ja, was will der Hobbyastronom eigentlich? Das größte Teleskop? Die höchstmögliche Anzahl an Beobachtungen in einem Jahr?

Nun, zunächst einmal will der Hobbyastronom beobachten. Und als Anfänger stellt sich die Frage relativ oft, wohin genau man sein neues Teleskop eigentlich richten soll. Einen Neuling, dem diese Frage auch quält, und der gleichzeitig auf der Suche nach Zielen ist, möchte ich Heute dieses Buch ans Herz legen:

101 Himmelsobjekte die man gesehen haben muss“ von Robin Scagell aus dem Kosmos-Verlag (1)

Dieses Buch richtet sich vor allem an astronomische Anfänger, allerdings werden auch Fortgeschrittene mit Sicherheit fündig. Es beginnt mit grundsätzlichen Erklärungen, von dem was am Nachthimmel passiert, und was man bei der Verwendung von Fernglas und Teleskop beachten sollte. Außerdem gibt es eine schöne Übersicht, über die verschiedenen Teleskoparten und deren Montierungen.

Dann geht es direkt mit den Beobachtungszielen los. Das erste, größte Kapitel ist den Beobachtungen im Sonnensystem gewidmet. Es fängt beim Mond an, erstreckt sich über die Planeten, bis hin zu Sonnenfinsternissen. Bei jedem einzelnen Objekt wird neben der Überschrift anhand eines Symbols angezeigt, ob das bloße Auge ausreicht, oder ob man zu Fernglas/Teleskop greifen sollte.

Die nächsten Kapitel sind den Sternbildern in den einzelnen Jahreszeiten, beginnend mit Winter bis zum Herbst, gewidmet. Ein Sternatlas rundet das Buch am Ende perfekt ab.




Akira versteht nicht alles in diesem Buch, aber sie versteht, dass sie viel draußen sein wird. Sie gibt dem Buch deshalb 10 von 10 Knochen … :)

Was mir richtig gut gefällt:

Alle aufgeführten Objekte kann man mit günstigen Equipment beobachten, für viele Sachen reicht (fürs Erste) sogar das bloße Auge. Ich schätze, das es durchaus möglich ist, sämtliche Objekte mit einem Maximalbudget von ~ 500 € zu beobachten. (Wer mehr investiert, erhält natürlich bessere Beobachtungsergebnisse.)

Super für die Langzeitmotivation finde ich das Punktesystem. Für jedes absolvierte Beobachtungsziel gibt es Punkte. Niedrige Punktzahlen für einfache Ziele, und hohe Punktzahlen für schwere Ziele.

Ein Beispiel: Für die Saturnringe gibt es 2 Punkte, wer Ring A und B einzeln beobachten kann, erhält zusätzlich 3 Punkte, und für die Cassini-Teilung der Ringe gibt es noch mal 3 Punkte. Es gibt zwar keine Preise dafür (womit Schummeln überflüssig wird), aber es ist ein schöner Ansporn, so viele Punkte wie nur möglich zu sammeln.

Kritik …

kann ich mir sparen. Es wäre Cool bei den Beobachtungen noch ein wenig mehr Platz für Notizen zu haben, aber das ist jammern auf hohem Niveau. (2)

Fazit:

Wer als Anfänger in der Astronomie Beobachtungsziele sucht, ist hier bestens aufgehoben. Das Punktesystem ist Super motivierend, und sorgt dafür, dass man „am Ball bleibt“. Auch als Fortgeschrittener findet man evtl. das eine oder andere, dass man noch nicht gesehen hat. Mein Empfehlung: Kaufen! :)

* * *

Ich habe dieses Buch nicht ohne Grund empfohlen. Es wird für mich in den kommenden Jahren zum ständigen Begleiter werden. Ich werde damit meine Beobachtungsnächte planen, und natürlich werde ich versuchen Punkte zu sammeln … :)

Wie ich bereits erwähnte, beginnt das Buch mit den Wintersternbildern. Im Dezember werde ich Urlaub haben, es wäre also Quatsch bis Januar zu warten. Der Startschuss für das Projekt „Punktesammeln“ wird deshalb am 1.12.2016 fallen … und Nein, ich mache am 30.11.2016 keine Silvesterparty. ;)

Zusätzlich zum Punktesammeln möchte ich so viel wie möglich über Astrofotografie lernen, und wann immer es geht praktische Erfahrung sammeln. Ich weiß nicht, wie viel ich dabei kurzfristig erreichen kann, ein persönlicher Wunsch wäre in 2017 je ein Foto von Jupiter und Saturn zu knipsen, dass gut genug ist, um es sich als Poster an die Wand zu hängen.

Außerdem möchte ich den Sternpark Rhön (Klick) wieder besuchen. Ein Besuch ist Pflicht, zwei Besuche setze ich mir als persönliches Ziel. Alles was darüber hinaus geht, wäre Fantastisch! :)

Abschließen möchte ich diesen Eintrag mit meinen ersten Gehversuchen in Bildbearbeitung von astronomischen Motiven … Enjoy! :)




Mond vom 13.11.2016. Fotografiert mit Canon EOS 1300D, und Orion 150/750 Skyseeker IV mit 3-facher Barlowlinse (Bild ist aus 3 Einzelbildern zusammengesetzt)

(1) Buchbezugsquelle (Klick) 

(2) Meine Notizen will ich sowieso zusätzlich hier im Blog in Form von Beobachtungsprotokollen veröffentlichen.

Dienstag, 1. November 2016

Once upon a Time oder Wie ich zum tollsten Hobby der Welt kam ...

Mein Twitterfreund Ralf Kösling (Klick) hat in einem Kommentar seinen astronomischen Lebenslauf hinterlassen, und gefragt, wie das ganze bei mir war.


Ralf schreibt tolle Kommentare und macht geniale Bilder! Lese- und Folgeempfehlung! :)

Da dachte ich mir, vielleicht will das die ganze Welt wissen, machen wir doch einfach einen Blogeintrag daraus. :)

Man möge mir bitte verzeihen, dass ich nicht mehr die genauen Jahreszahlen im Kopf habe. Die Initialzündung muss irgendwann zwischen 1976 und 1978 statt gefunden haben. Die Mondlandung war noch in aller Munde, und im Kindergarten (1) gab es viele relativ neue Bücher mit Bildern der Astronauten auf dem Mond. Diese Bilder haben vermutlich mein Interesse an der Welt außerhalb unserer Atmosphäre geweckt.

1978 kam die Schule, und ich lernte lesen. Wenn man lesen kann, steht einem schon als Kind eine riesige Welt aus Informationsquellen zur Verfügung, und das ganz ohne Internet! Es gab (und es gibt sie nach wie vor!) diese tollen 'Was ist was?'-Bücher in denen Kindgerecht erklärt wird, was so passiert im Sonnensystem und im Universum. Es folgten Bücher in denen die Sternbilder erklärt wurden, und was man darin mit einem Teleskop finden kann.

Der nächste Schritt war logisch: Ein Teleskop musste her! Es dürfte etwa 1981 gewesen sein, als mir meine Eltern ein simples Tischteleskop aus dem Katalog bestellt haben. Für mehr reichte das Geld leider nicht. Um so ein Teleskop einigermaßen vernünftig nutzen zu können, braucht es entweder eine Terrasse mit Tisch (hatten wir nicht), ein Fensterbrett (Dachwohnung … es gab keine Fensterbretter), oder ein Auto, auf dessen Dach man das Teleskop stellen kann (ich war 10 Jahre alt, und hatte ein klapperiges fucking Fahrrad!!!).

Kurz gesagt: Die Benutzung dieses Teleskops war nur über abenteuerliche und wackelige Konstruktionen möglich, weswegen es schon bald nicht mehr benutzt wurde.



Ich glaube das war der Zeitpunkt, an dem wir einen Plastikbaum kauften ...

Es folgte eine lange, LANGE Zeit, in der ich mich nur sekundär mit theoretischer Astronomie beschäftigte. Mit praktischer Astronomie beschäftigte ich mich, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. 1997 Komet Hale Bopp mit bloßem Auge) so gut wie gar nicht mehr. Die nächste Initialzündung geschah erst im Januar 2012, als ich den Blog von Florian Freistetter entdeckte. (Klick) Von diesem Zeitpunkt an beschäftigte ich mich wieder täglich mit Astronomie.

Im Dezember 2013 wurde ich quasi über Nacht 2 facher Hundebesitzer, und verbrachte somit auch nach Sonnenuntergang viel Zeit im Freien. Ich beschloss zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und legte mir im Februar 2014 ein Fernglas zu, dass sich sowohl für Naturbeobachtungen, als auch Astronomie eignet.


Ein wahres Fernglasmonster: Das Omegon Nightstar 25 x 100

Mit diesem Fernglas geht zwar Natur und Astronomie hervorragend, allerdings nicht sehr lange. Das Gewicht von 4,5 Kilo merkt man relativ schnell, vor allem wenn man Richtung Zenit beobachten will. Dennoch ist es besser, als alles, was ich bis Dato zur Verfügung hatte.

Während ich mit diesem Fernglas meine ersten richtigen Schritte im Universum machte, entdeckte ich im sozialen Netzwerk 'Twitter' eine große Gemeinschaft aus Hobbyastronomen, die ihre Beobachtungen und auch ihre Erfahrungen gerne mit anderen teilten.

Dies brachte mich letztendlich dazu, mir wieder ein Teleskop zuzulegen. Die eher schlechte Erfahrung mit dem Teleskop aus meiner Kindheit sorgte für den Entschluss etwas mehr Geld auszugeben, um direkt etwas 'Ordentliches' zu kaufen. Meine Wahl fiel auf den 200/1000 Newtonspiegel von Skywatcher auf einer EQ 5 Montierung mit Go-To Steuerung.



Geiles Rohr! Skywatcher 200/1000 auf EQ 5 mit Go-To

Im Dezember 2015 stand dieses tolle Teleskop dann in meinem Garten, und ich muss zugeben, dass mich die Bedienung von diesem Gerät dann doch ein bisschen überfordert hat. (Normalerweise lese ich Bedienungsanleitungen erst, wenn schon alles aufgebaut ist, und läuft, das hat aber dieses Mal nicht funktioniert.)

Ich hatte noch 300 € in meinem Teleskopbudget übrig, und beschloss, erst mal 2 Nummern kleiner anzufangen. Wenige Tage nachdem ich mir das 200/1000 bestellt hatte, bestellte ich mir ebenfalls im Dezember 2015 einen 130/900 Newtonspiegel auf einer EQ 2 Montierung komplett ohne Elektronik.



Für einen Teleskopeinsteiger perfekt: Der 130/900 Newtonspiegel von Skywatcher

Mit diesem Teleskop verbrachte ich dann im Februar 2016 meine erste „professionelle“ Beobachtungsnacht. Wer mehr dazu lesen will klickt Bitte hier.
Dieses Erlebnis infizierte mich regelrecht mit dem Teleskopvirus. Ich begann mich über Neuheiten auf dem Teleskopmarkt zu informieren, und entdeckte bald dieses Teleskop (Klick)

Dieses Teleskop schien mir perfekt die Lücke zwischen meinen beiden bereits vorhandenen Teleskopen zu füllen, weswegen ich es mir im März 2016 bestellte.



Super für Unterwegs, und für die ersten Erfahrungen mit einer Go-To Steuerung: Der 150/750 Newtonspiegel Starseeker IV von Orion


Es folgten Beobachtungen, wann immer es Zeit und Wetter zuließen. Teils gechillt beim Feierabendbier, teils mit häuslicher Vorbereitung und Sternkarte. Beobachtungshighlights waren der Merkurtransit im Mai 2016, und mein Besuch im Sternenpark Rhön auf der Hohen Geba im August 2016 (Klick)

Im September 2016 folgte dann noch ein 10x42 Monokular von Omegon, dass in erster Linie für Spaziergänge mit den Hunden gedacht war. Es stellte sich aber heraus, dass es sich auch für Beobachtungsnächte eignet. (Klick)




Das Monokular (Hund nicht im Preis inbegriffen)


Im Oktober 2016 kam noch eine Canon EOS 1300D zu meiner Ausrüstung hinzu, womit sich der Kreis zum letzten Eintrag (Klick) und zu Ralf Köslings Frage schließt.

Danke, fürs lesen. :)

(1) Funfact: In meinem ehemaligen Kindergarten befindet sich jetzt ein Brauereimuseum.